Vapen und Zigarettenrauchen stehen immer häufiger im Mittelpunkt, wenn es um die Frage geht, wie sie sich auf deine Ausdauer auswirken. Viele fragen sich, ob das Inhalieren von E-Zigaretten ähnlich schädlich für die Leistungsfähigkeit ist wie klassisches Rauchen.
Beide Wege führen dem Körper Nicotin zu – ein Stoff, der sich eindeutig negativ auf das Herz-Kreislauf-System und die Lungenfunktion auswirkt. Aber gibt es Unterschiede bei den Auswirkungen auf deine Fitness? Im Folgenden erfährst du mehr darüber, was beim Dampfen und Rauchen wirklich in deinem Körper passiert.
Nikotin beeinträchtigt die Lungenfunktion bei beiden Methoden
Nikotin hat bei sowohl Vapes als auch herkömmlichen Zigaretten einen erheblichen Einfluss auf deine Lungenfunktion. Hier kann CBD Vape kaufen eine Alternative sein. Sobald du Nikotin inhalierst, gelangen die Wirkstoffe rasch in den Blutkreislauf und wirken sich direkt auf dein Atmungssystem aus. Das bedeutet, dass deine Bronchien sich zusammenziehen können, wodurch weniger Sauerstoff aufgenommen wird. Dies kann dazu führen, dass sich deine Atemwege verengen und das Ein- und Ausatmen erschwert wird.
Zudem kann Nikotin im Laufe der Zeit die natürlichen Reinigungsmechanismen deiner Lunge stören. Die kleinen Flimmerhärchen, die normalerweise Schadstoffe abtransportieren, arbeiten unter dem Einfluss von Nikotin weniger effizient. Dadurch sammeln sich Partikel sowie Schleim schneller an und es kommt häufiger zu Husten oder Kurzatmigkeit. Gerade beim Sport bemerkst du schnell, dass dir früher die Puste ausgeht.
Diese negativen Effekte treten bei beiden Methoden – also beim Dampfen und Rauchen – auf. Auch wenn E-Zigaretten keinen klassischen Tabakrauch erzeugen, enthält das Nikotin dennoch reizende Stoffe, die deine Lungenzellen belasten. Egal für welche Variante du dich entscheidest: deine Lungenkapazität leidet darunter, was langfristig die körperliche Leistungsfähigkeit einschränkt.
Dampfen kann Atemwege reizen und Entzündungen auslösen

Beim Dampfen gelangen nicht nur Nikotin, sondern auch unterschiedliche Zusatzstoffe direkt in deine Atemwege. Die sogenannten Liquids enthalten neben Propylenglykol und Glycerin meist Aromastoffe, die verdampft und eingeatmet werden. Diese Stoffe können bei manchen Menschen eine Schleimhautreizung hervorrufen.
Schon kurze Zeit nach dem Inhalieren kann es deshalb zu Kribbeln, Husten oder einem leichten Brennen im Hals kommen. Besonders empfindlich reagieren Personen, die generell unter Allergien oder Asthma leiden. Auf Dauer besteht das Risiko, dass sich wiederkehrende Reizungen zu ernsthaften Entzündungen entwickeln.
Untersuchungen zeigen außerdem: Das Dampfen löst Immunreaktionen in deiner Lunge aus. Dabei bildet dein Körper mehr Entzündungsstoffe als üblich, was langfristig das Atemwegssystem schwächt. Gerade bei regelmäßigem Konsum und sportlicher Aktivität kannst du einen deutlichen Rückgang deiner Lungenleistung feststellen.
Auch wenn viele glauben, Vapes seien harmlos – bereits die kurz- und mittelfristigen Effekte auf deine Atemwege sprechen dagegen. Eine dauerhaft gereizte Lunge verarbeitet Sauerstoff weniger effizient. So leidet nicht nur dein Wohlbefinden, sondern vor allem deine körperliche Ausdauer deutlich.
| Methode | Hauptwirkungen auf die Ausdauer | Langzeitrisiken |
|---|---|---|
| Vapen (E-Zigarette) |
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| Rauchen (Tabak) |
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| Beides (Vergleich) |
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Tabakrauch enthält zusätzliche Schadstoffe, stärker schädigend
Im Gegensatz zum Dampfen birgt das traditionelle Rauchen erhebliche Risiken, da Tabakrauch weit mehr als nur Nikotin enthält. Beim Verbrennen von Tabak entstehen zahlreiche giftige Zusatzstoffe, wie Kohlenmonoxid, Teer und Schwermetalle. Diese Substanzen gelangen tief in die Lunge und reizen dort nicht nur die Schleimhäute, sondern schädigen das Gewebe nachhaltig.
Ein besonders problematischer Stoff ist Kohlenmonoxid. Dieser bindet sich im Blut anstelle von Sauerstoff an die roten Blutkörperchen und mindert so deutlich deine Sauerstoffaufnahme. Das spürst du zum Beispiel bereits bei alltäglicher körperlicher Anstrengung oder beim Training, wenn dir schneller die Puste ausgeht und Erholung länger dauert.
Zusätzlich lagern sich Schadstoffe wie Teer auf den Atemwegen ab und behindern langfristig die natürliche Reinigung der Lunge. So erhöht sich bei Rauchenden das Risiko für chronische Erkrankungen und Krebserkrankungen der Atemwege erheblich. Im Vergleich schadet klassischer Tabakkonsum deiner Ausdauer und allgemeinen Gesundheit deutlich stärker als das Dampfen – auch wenn beide Methoden riskant sind.
Herz-Kreislauf-System leidet bei beiden unter Nikotin
Sowohl das Rauchen von Tabak als auch das Vapen belasten dein Herz-Kreislauf-System erheblich. Nikotin wirkt sich direkt auf deine Blutgefäße aus: Es sorgt dafür, dass sie sich zusammenziehen, was den Blutdruck erhöht und das Herz dazu zwingt, schneller zu schlagen. Durch die gesteigerte Herzaktivität muss dein Organismus mehr arbeiten – selbst in Ruhephasen kann es so zu einer Überlastung kommen.
Ein weiterer negativer Effekt ist, dass Nikotin den Sauerstofftransport im Blut beeinträchtigt. Das bedeutet, dass selbst bei geringer körperlicher Anstrengung weniger Sauerstoff zu deinen Muskeln gelangt. Dadurch ermüden sie schneller und du bist nicht so leistungsfähig wie gewohnt. Besonders beim Sport ist das spürbar: Die Ausdauer nimmt ab, und Regenerationszeiten verlängern sich deutlich.
Langfristig erhöht sich durch den regelmäßigen Konsum von Nikotin das Risiko für ernste Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob Nikotin durch klassische Zigaretten oder Vapes aufgenommen wird – beides bringt ähnliche Risiken mit sich, weil der Wirkstoff die gleichen schädlichen Prozesse im Körper auslöst. Wenn du also Wert auf ein starkes Herz und gute Ausdauer legst, solltest du auf das Inhalieren von Nikotin möglichst verzichten.
Leistungsfähigkeit bei Sport sinkt durch regelmäßiges Inhalieren

Regelmäßiges Inhalieren von E-Zigaretten oder Tabakrauch wirkt sich spürbar negativ auf deine sportliche Leistungsfähigkeit aus. Nachweislich nehmen Ausdauer und Belastbarkeit bereits nach kurzer Zeit ab, wenn du kontinuierlich dampfst oder rauchst. Das liegt vor allem daran, dass die Atemwege gereizt werden und dadurch weniger Sauerstoff im Blut transportiert werden kann.
Beim Training kommst du schneller an deine Grenzen. Du merkst es zum Beispiel daran, dass du öfter kurzatmig wirst, Husten bekommst oder dich einfach früher erschöpft fühlst als sonst. Die Muskulatur erhält nicht mehr ausreichend Sauerstoff, weshalb sie rascher ermüdet und du mit dem Tempo zurückgehen musst.
Auch die Regeneration nach intensiver körperlicher Aktivität dauert länger, da dein Körper nicht optimal versorgt wird. Wer also regelmäßig dampft oder raucht, muss damit rechnen, beim Sport dauerhaft schlechtere Leistungen zu erzielen. Verzichte daher auf das Inhalieren – deine Lunge und dein Kreislauf werden es dir danken, und du hast bessere Chancen, deine persönlichen Ziele zu erreichen.
Jugendliche besonders anfällig für negative Effekte

Jugendliche reagieren besonders sensibel auf die schädlichen Wirkungen von Nikotin und anderen Inhaltsstoffen, die beim Vapen oder Rauchen eingeatmet werden. Das liegt daran, dass sich der Körper und vor allem das Lungensystem in jungen Jahren noch in der Entwicklung befinden. Sowohl Nikotin als auch verschiedene Aromen und Zusatzstoffe können diesen Entwicklungsprozess stören und langfristige Schäden verursachen.
Gerade im Jugendalter ist das Risiko deutlich erhöht, bereits nach kurzer Zeit eine Gewöhnung an das Inhalieren zu entwickeln. Durch die Aufnahme von Nikotin wird das Nervensystem beeinflusst – Konzentration und Gedächtnisleistung leiden messbar darunter. Dazu kommt, dass bereits geringere Mengen ausreichen, um gesundheitsschädliche Prozesse auszulösen.
Das Immunsystem reagiert empfindlicher auf die Reizstoffe, was dazu führen kann, dass Entzündungen der Atemwege öfter auftreten. Häufige Folge sind Husten, Kurzatmigkeit und ein Rückgang der sporterischen Ausdauer. Langfristig könnten diese Effekte sogar irreversible Einschränkungen verursachen. Wer jung ist, sollte seiner Gesundheit zuliebe ganz bewusst auf Vapes und Zigaretten verzichten – so bleibt die körperliche Leistungsfähigkeit optimal erhalten.
Husten und Kurzatmigkeit möglich bei Vapes wie Zigaretten
Sowohl beim Vapen als auch beim klassischen Rauchen kann es zu Husten und Kurzatmigkeit kommen. Diese Beschwerden entstehen, weil die eingeatmeten Stoffe – egal ob Rauch oder Dampf – deine Schleimhäute reizen und die Atemwege belasten. Gerade bei Menschen, die regelmäßig inhalieren, treten diese Anzeichen deutlich häufiger auf.
Beim Vapen gelangen neben Nikotin verschiedene Zusatzstoffe wie Aromastoffe und Propylenglykol in die Lunge. Viele davon sind nicht dafür gemacht, dauerhaft inhaliert zu werden. Die Folge: Schon nach kurzer Zeit kann ein trockener, manchmal schmerzender Reizhusten auftreten. Das gilt besonders dann, wenn du das Dampfen erst neu ausprobierst oder hohe Dosierungen verwendest.
Auch Zigarettenrauch führt sehr schnell dazu, dass sich die feinen Härchen in deinen Bronchien langsamer bewegen. So bleibt mehr Schleim zurück und Husten wird zur täglichen Begleiterscheinung. Mit der Zeit wirst du merken, dass schon eine geringe körperliche Belastung ausreicht, um außer Atem zu geraten. Je länger du regelmäßig inhalierst, desto ausgeprägter können diese Beschwerden werden.
Ob Vape oder Zigarette: Husten und Kurzatmigkeit sind Warnsignale deines Körpers, die zeigen, dass deine Lunge bereits unter der Belastung leidet.
Langzeitfolgen von Vapes noch nicht vollständig erforscht
Obwohl Vape-Produkte immer beliebter werden, sind die Langzeitfolgen für Körper und Gesundheit noch nicht ausreichend erforscht. Während beim klassischen Rauchen bereits zahlreiche Studien die Risiken belegt haben, gibt es beim Dampfen bislang nur erste Erkenntnisse über mögliche Auswirkungen.
Einige der Inhaltsstoffe in Liquids wie Aromastoffe oder Propylenglykol können bei längerfristigem Gebrauch Entzündungen und Veränderungen an den Atemwegen verursachen. Allerdings ist nach wie vor unklar, ob daraus schwerwiegende Erkrankungen entstehen können, da Langzeitdaten fehlen. Auch die Kombinationswirkungen mehrerer Stoffe im Dampf sind bisher wissenschaftlich wenig untersucht.
Was jedoch bekannt ist: Das wiederholte Inhalieren verschiedenster Substanzen kann die Schleimhäute und das Immunsystem dauerhaft reizen. Möglicherweise entwickeln sich mit Jahren des Konsums gesundheitliche Schäden, die erst viel später bemerkt werden. Gerade Jugendliche und junge Erwachsene sollten deshalb besonders vorsichtig sein, denn ihr Organismus reagiert empfindlicher auf neue Reize.
Gewissheit über die tatsächlichen Risiken und Spätfolgen von E-Zigaretten wird es also erst geben, wenn umfassende Langzeitstudien verfügbar sind. Bis dahin empfiehlt es sich, möglichst kritisch zu hinterfragen und Vorsicht walten zu lassen – besonders, wenn du Wert auf deine Gesundheit und eine stabile Ausdauer legst.


